Die Tricks der Nahrungsmittelindustrie

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Zucker reduzieren – Fett erhöhen (Light)

Oft wird Zucker reduziert und das Fett jedoch erhöht. Das liegt daran, dass Fett einen schlechteren Ruf hat als Zucker, und Zucker ein schlechterer Ruf hat als Fett. Hääää…. Ja genau, hier wird dir vorgegaukelt das der böse Zucker reduziert worden ist, aber insgeheim ist der Fettgehalt rauf gegangen. Denn Fett ist ein Geschmacksträger und das Produkt würde sonst nicht schmecken.

Zucker Austausch Stoffe  

Eine Studie aus Israel die im Jahre 2014 veröffentlicht wurde besagt, dass nach einem Süßstoff-Verzehr, Störungen von Darmflora und Glukosestoffwechsel auftraten. Eine weitere Studie, die an nicht-diabetischen Teilnehmern durchgeführt wurde, hat herausgefunden das auch hier die Menschen mehr wogen, sie hatten höhere Nüchtern-Zucker-Blutwerte und einen höheren HbA1c sowie eine gestörte orale Glukosetoleranz. Auch wurde der Stuhl der Menschen untersucht und eine Veränderung der Darmflora festgestellt. Dies war eine Beobachtungsstudie und kann daher nicht 100% auf alle Menschen übernommen werden. Jedoch sieht man auch hier, dass ein Süßstoff viele negative Folgen haben kann. Ob Light Produkte oder Drops, sie sollten immer sparsam verwendet werden und nur im absoluten Notfall benutzt werden.

Product-Placement (Produktpaltzierung)

Wenn du oft Fernsehen schaust, wirst du schnell merken, dass eine Produktplatzierung in nahezu jedem Film stattfindet. Du schaust einen Film und bekommst plötzlich Lust auf einen Burger, Pommes oder ein bestimmtes Lebensmittel. Hier hast du die Gefahr in die Produktfalle zu treten. Du glaubst jetzt vielleicht mir kann sowas niemals passieren? Da muss ich dich leider enttäuschen, das passiert uns allen.

Zusatzstoffe

Was ist ein Zusatzstoff? Dieses böse Wort wird oft mit Chemie assoziiert. Doch wusstest du, dass ein Zusatzstoff einfach ein Vitamin sein kann, dass einem Lebensmittel zugesetzt wurde, wie der Zucker im Pudding, oder ein Mineral in einem Lebensmittel, dass in dem Lebensmittel in natürlicher Form nicht enthalten ist?

Ein Zusatzstoff ist ein Stoff, der in natürlicher Form, nicht im ursprünglichen Lebensmittel zu finden ist. Nicht alle Zusatzstoffe sind daher gefährlich oder gleich Schädlich, man muss jedoch wissen welcher Stoff im Produkt steckt. Hier hilft oft das Internet. Wusstest du, dass Vitamine in China hergestellt werden? Nein? Viele Vitaminpulver und Tabletten kommen genau da her. Diese sind billig herzustellen und kosten fast gar nichts haben jedoch ein hohes Gewinnpotenzial. Schaue dir mal die Zutatenliste an von billigen Vitaminpräparaten an. Ich würde diese auf keinen Fall nehmen. Ich persönlich bevorzuge lieber die teure Variante. Vitamine aus Gemüse extrahiert. Natürlich kosten diese Produkte nicht 3,50 € diese sind auch meist nur über das Internet zu beziehen. Warum? Weil diese dann noch teurer wären wenn man die im Handeln kaufen könnte da es viele Zwischenhändler, Transporteure gäbe die natürlich alle etwas daran verdienen wollen. 

Du kannst auch selbst einen Test durchführen. Kaufe dir einen Burger von einer Fast-Food-Kette, und mache den exakten Burger selbst. Die gleichen Zutaten am besten auch das Brötchen selbst. Verwende dabei aber keine Zusätze und mache die Soßen, Dips etc. alle selbst. Dann legst du beide Burger mal mit etwas Abstand zueinander für ein paar Tage in der Küche aus. Tue so als hättest du vergessen, dass du Burger gemacht hast. Dir wird nach einigen Tagen auffallen, dass dein selbstgemachter Burger anfängt zu stinken und zu schimmeln, der gekaufte Burger wird nicht stinken und nicht schimmeln, zumindest nicht so wie dein selbstgemachter. Das liegt daran, dass in dem gekauften Burger so viele Zusatzstoffe enthalten sind, dass selbst der Schimmel keine Lust auf den Burger hat.

Zusatzstoffe haben noch einen großen Nachteil, du verlernst auf die Signale deines Körpers zu reagieren. Durch die vielen Zusatzstoffe, der auch Zucker (mehr dazu im Modul „versteckte Zucker“) sein kann, wird dein Körper manipuliert. Zucker ist auch ein süchtig machender Stoff, dein Körper verlangt immer mehr, das spiegelt sich im Heißhunger wider. Wenn du 1-2 Wochen hart bleibst und absolut auf Zucker verzichten würdest, würdest du merken, wie heftig dein Körper gegen diesen Entzug reagiert. Er reagiert mit regelmäßigem bis ständigen Heißhunger, mit Kopfschmerzen, auch deine Gedanken werden sich fast nur um zuckerhaltige Lebensmittel drehen. Aber wenn du dich da durch quälst wirst du belohnt und bist dann vom Haushaltszucker befreit und diese Qual lohnt sich.

Natürlich möchte die Lebensmittelindustrie das du süchtig bleibst, sonst würden sie ihre Produkte nicht verkaufen können.

Mogelpackung

1,89 € kostet die Schokolade die 100g wiegt. Kunden wissen genau wieviel etwas kostet, zumindest sehr viele. Wenn sich der Preis verändert merken die Kunden das sehr schnell, daher wird der Inhalt minimiert und aus 100g Schokolade die 1,89 € kostet wird 80g Schokolade die 1,89 €.

Oder die beliebte Chipstüte die riesig aussieht aber der Inhalt mehr aus Luft besteht… Hier wird der Verbraucher getäuscht, um mehr Profit aus dem Produkt zu schlagen.

Quengelware, Quengelzone

Die Quengelzone oder auch die Quengelware ist im Kassenbereich. In der Regel musst du an der Kasse warten und stehst neben zwei Regalen. Da für viele das Warten sehr langweilig ist schaut man sich um und entdeckt häufig unter der Quengelware etwas, das eigentlich nicht auf dem Einkaufszettel steht.

Plötzlicher Hunger auf einen überteuerten Schokoriegel, ein Feuerzeug, Kaugummis, Zigaretten und was du noch so an der Kasse findest. Es gibt aber noch einen Grund warum Produkte an der Kasse stehen. Dies sind in der Regel kleine und teure Produkte die schnell in eine Tasche verschwinden können wie Rasierklingen, kleine Alkoholflaschen etc.

Lass Dich nicht darauf ein von dort etwas in deinen Einkaufswagen zu legen. Es sei denn du brauchst tatsächlich Rasierklingen. Verbiete es Dir.

Zum anderen versuche ohne Kinder einkaufen zu gehen. Auch im Kühlregal sind bunte Eisverpackungen oder gerade auch ungesunde Dinge immer auf Augenhöhe von Kindern platziert. Quengelware soll Kinder animieren ihre Eltern zu nerven und zum Zusatzkauf verleiteten. Funktioniert sehr gut, findest du nicht auch?

Bück-, Greif,- Sicht,- und Streckzone

In der Reck-Zone stehen Waren, die wenig verkauft werden, die sogenannten Pennerartikel. Unbeliebte Produkte, Artikel die nur bei wenigen Kunden beliebt sind oder Produkte mit langer Haltbarkeit. Auch als Umschlagsplatz und zusätzliches Lager. Als Platz für Nachfüllware, wenn das Hauptlager nicht groß genug ist. Dies ist jedoch meist nur in Baumärkten oder Großmärkten der Fall. Der Aufwand diese Regalzone zu befüllen ist mit einem Aufwand von Leitern, Ameisen oder Staplern verbunden.

Die Sicht-Zone ist der ideale Platz für hochpreisige Artikel und Präsentationsplatz Nummer 1 im Regal. Denn der Kunde wirft sofort ein Auge darauf und sieht diese Artikel als erstes. Dieser Bereich ist sehr Verkaufsintensiv und wird auch für neu eingeführte Produkte verwendet.

Die Greifzone ist nach der Sichtzone der Platz mit den meistverkauften Artikeln. Hier werden Produkte platziert mit einer hohen Gewinnmarge. Eigenprodukte haben in der Regel eine hohe Marge, denn der Hersteller ist meist der Supermarkt selbst und kann hier a.) günstig produzieren und daher auch günstig verkaufen b.) günstig produzieren und teuer verkaufen. Auch akquisitorische Waren, also die Produkte mit Kundenhilfe verkauft werden (Mundpropaganda) werden hier platziert.

Die Bückzone ist die Zone mit den Artikeln, die nicht oft gekauft werden, Artikel mit geringer Marge oder günstige Alternativen. Hier findet man auch oft schwere Verpackungseinheiten, wie Vorteilspacks, Bigpacks, Waschmittel, Getränkekisten oder Getränke in 6er Verpackung.

Supermarktmusik

Die berühmte Supermarktmusik nervt und unterhält gleichzeitig. Dein Gehirn filtert für dich den ganzen Tag wichtige und unwichtige Informationen. Jede Sekunde prasseln auf dich unzählige Informationen ein. Dein Gehirn hilft dir dabei diese zu filtern und wichtige und unwichtige Information zur sortieren. Dennoch, dein Gehirn merkt sich alles, besser gesagt dein Unterbewusstsein. Wenn du vor 3 Wochen in der Werbung gelesen hast, dass Artikel X im Angebot ist, du es aber heute schon lange vergessen hast, kann dich das Supermarktradio wieder darin erinnern. Dein Unterbewusstsein nimmt es wahr und erinnert dich so daran. Auch wenn du es bewusst nicht wahrnimmst. Deinem Gehirn entgeht nichts. Hier werden nicht nur nervige Ohrwürmer abgespielt, sondern auch gezielt Werbung. Du kannst dich somit auch nicht dagegen wehren es sein denn, du gehst mit deiner eigenen Musik einkaufen.

Verkostung

Oft an der Fleischtheke, du wirst animiert die Mettwurst zu probieren, da du jetzt sowieso Hunger hast, wirst du nicht widerstehen können und weil sie dir schmeckt kaufst du auch. Du hast dich nicht an deinen Einkaufszettel gehalten. Ein beliebter Trick der Supermärkte. Bestimmt ist dir auch mal das Livecooking aufgefallen, dass verschiedene Firmen machen. Meist sind es große Konzerne, die Ihre schnell-fertig-Gerichte zum Probieren anbieten. Auch hier ist die Verleitung groß, weil es oft sehr gut riecht. Du wirst manipuliert genauer gesagt, wird dein Unterbewusstsein manipuliert.

Kunden Stopper

Du läufst durch den Laden, plötzlich, ein greller Blitz (ach ne, falsches Drehbuch)! Plötzlich ein großer Aufsteller mit der neusten Schokolade. Auch hier wirst du nicht einfach vorbei gehen, ohne deinen Arm beim Vorbeigehen auszustrecken. Dir fällt ein, ach da hätte ich jetzt richtig Lust drauf. Bis vorhin wusstest du aber gar nicht das es dieses, eventuell Neue Produkte gibt. Schon bist du in der Falle.

Cash-back-Aktionen

Manchmal hast du das Glück, dass du statt eines Artikels gleich 3 Artikel kaufst. Da der Hersteller damit wirbt kaufe 3 und du bekommst ein Produkt gratis. Es gibt aber einen Haken, und zwar den, dass du den Kassenbon einschicken musst, um dein Geld zurückzubekommen. Der Hersteller spekuliert darauf, dass du den Bon nicht einschickst du somit keinen Cash-back bekommst du aber einen oder 2 Artikel mehr gekauft hast. Dies kann sich oft Lohnen aber auch nur wenn du diese Aktion tatsächlich nutzt. Da es sich oft eher um Non-Food Artikel handelt möchte ich nicht näher darauf eingehen. Aber der Hersteller hat eine sehr hohe Trefferquote was das nicht einschicken des Kassenbons angeht.

Kundenkarten und Punkte sammeln

Wenn du ein absoluter Datenschutz-Befürworter bist du jedoch eine ganze Sammlung an Kundenkarten hast und du fleißig Punkte sammelst, muss ich dich jetzt leider enttäuschen. Deine Daten sind erstmal bei diesem Daten-Unternehmen und die können fast immer das machen, worauf die gerade Lust haben. Du wirst mit Werbung bombardiert aber nicht wahllos. Du bekommst exakt gezielt Werbung. Diese Analysen gehen sogar so weit, dass diese Kundenkartenfirmen wissen, dass du schwanger bist, bevor du es überhaupt weißt. Das liegt daran, dass eine Frau intuitiv Dinge kauft die gut für sie sind, wenn sie schwanger ist. Das wurde analysiert, studiert und in umfassenden Studien bestätigt. Woher wissen sie das noch? Die Daten werden in Echtzeit mit den Millionen Datensätzen im System verglichen und es wird geschaut wer, was, wie zu welchem Zeitpunkt, wann was gekauft hat. Diese Daten werden an Hersteller oder an andere Unternehmen verkauft oder Hersteller lassen gezielt Werbung im Auftrag von diesen Kartenfirmen verschicken.

Oft wird man mit billigen Messern oder anderen unnützen Dingen gelockt, die man sowieso schon hat, diese vergünstigten Artikel kann man dann günstiger oder Gratis erhalten, indem man seine Punkte einlöst. Wenn du gegen Facebook, Instagram oder andere Datensammler bist aber eine Kundenkarte hast, habe ich eine gute Nachricht für dich, du wirst auch hier ausspioniert. Der Datenschutz in Deutschland ist sehr hoch, das merkt man sehr bald, sobald man sich Selbstständig gemacht hat und plötzlich mit sehr guten Ideen nicht werben kann, weil sie verboten sind. Diese Firmen kennen aber Möglichkeiten und finden einen Weg dir irgendwas anzudrehen.

Einkauftipps

(für 2 Tage einkaufen statt für 2 Wochen) – Frische Ware keine Dose        

Das klingt jetzt nervig und für eine Großfamilie nicht machbar. Wenn du jedoch alle 2–3 Tage einkaufen gehst statt alle 2 Wochen und viel kaufst nimmst du weniger lange haltbare Lebensmittel mit. Du kannst täglich frisch kochen und vermeidest so Fertigware. Dies hat Vor und Nachteile, denn du gibst so in der Regel mehr Geld aus und da du jetzt öfter im Supermarkt bist steigt die Gefahr, dass du vermehrt Dinge mitnimmst, die du eigentlich nicht brauchst. Daher mache dir eine Einkaufsliste und kaufe nur das ein was auf deiner Liste steht.

Schau doch mal auf eine Tütensuppe zum Beispiel Champignon-Creme Suppe.

Dort wirst du jede Menge Zusatzstoffe finden. Warum? Weil diese Suppen ohne diese zusätzlichen Geschmacksverstärker und Bindemittel nur nach Mehl schmecken würden. Es wäre einfach eine graue Pampe, die nach nichts aussieht und auch noch ungenießbar wäre. Diese Zusatzstoffe sind so billig, dass so eine Tütensuppe hohe Gewinne abwirft. 3% Pilze in so einer Suppe sind nicht gerade viel.

Wenn du jetzt eine frische Champignon-Creme-Suppe kochen würdest, würdest du 3 minimal dünne Scheiben von einem ganzen Champignon verwenden oder verwendest du eher 2-3 ganze Pilze? Daher ist hier Frisch kochen angesagt, es schmeckt nicht nur besser, sondern du weißt was in deinem Gericht drin ist.

Halte dich an den Einkaufszettel

Mache dir einen Einkaufszettel, plane deinen Einkauf. Wenn du wenig Geld zur Verfügung hast, ist das wichtig, schaust du weniger aufs Geld dann solltest du dich umso mehr an den Zettel halten. Kaufe nur Dinge, die auf dem Einkaufszettel stehen. Du kannst auch in Gedanken durch deinen Stamm-Supermarkt laufen und geografisch deinen Einkaufszettel erstellen. Das spart nicht nur Zeit sondern auch Geld. Wer keine Süßigkeiten kauft, hat auch keine zu Hause.

Du kannst deinen Einkaufszettel mit einem Ampelsystem ausstatten, was die Industrie nicht will und die Politik nicht hinbekommt. Und selbst wenn das Ampelsystem eingeführt werden würde, würde man auch diesem System seitens der Industrie so gut wie möglich manipulieren.  Mache dir 3 Spalten für Grüne, Gelbe und Rote Lebensmittel und achte darauf, dass die grünen Lebensmittel immer mehr vertreten sind auf deinem Einkaufszettel und Rote Lebensmittel kaum bis gar nicht vertreten sind. 

Kaufe nur Lebensmittel ohne Zutatenliste

Am gesündesten lebst du, wenn du nur Lebensmittel kaufst, die keine Zutatenliste auf der Verpackung haben. Wenn eine Zutatenliste hinten draufsteht, das lässt sich einfach nicht vermeiden, solltest du a.) die Wörter, die da drin stehen aussprechen können b.) sofort ein Bild von der Zutat im Kopf haben, es gibt Zusatzstoffe die nach Knoblauch, Fisch, Schokolade….  schmecken, in diesen Produkten sind nicht ein Nanogramm von diesen Geschmäckern aus natürlichen Lebensmitteln drin. Auch Wässer mit Geschmack sind meist nur Aromen, diese Aromen kommen aber nicht aus den Früchten sondern werden im Labor hergestellt oder aus tierischen Abfällen aus der Schlachtung hergestellt. Ist dir schon aufgefallen, dass Lebensmittel mit kurzen Zutatenliste oder mit Inhalten aus natürlichen Lebensmitteln teurer sind? Da dort natürliche Lebensmittel enthalten sind und diese meist gesünder sind. Diese ganzen Zusatzstoffe gibt es noch nicht so lange, daher sind Langzeitstudien zu der Verträglichkeit bzw. zur Gesundheit noch nicht möglich.

Der Hilfskoch aus der Tüte

…-Fix – für Nudelwasser, für Chili Con Carne, für Bolognese, für Schnitzel irgendwas. Dir wird hier vermittelt und weiß gemacht, dass es schneller geht, besser schmeckt, günstiger ist und vor allem einfach geht. Ich wette mit Dir, dass du eine bessere Bolognese, ein besseres Chili kochst, selbst wenn du es noch nie vorher gemacht hast wenn du es frisch kochst. Es geht nicht schneller, es geht nicht einfacher und es ist vor allem nicht gesünder oder besser. Viele meiner Klienten sagen, sie könnten nicht kochen, sie hätten keine Zeit daher nutzen sie viel mehr Fertiggerichte. Der Aufwand ist nicht viel größer. Durch die frischen Zutaten hast du eine höhere Aufnahme an Vitaminen, keine dubiosen Zusätze drin und du hast die volle Kontrolle über die Inhalte.

Wichtig ist aber auch zu wissen, dass nicht alles schlecht ist. Man sollte differenzieren und nicht alles schlecht reden. Es gibt fantastische Produkte, die wirklich gesund sind und auch hochwertig hergestellt wurden. Diese sind jedoch um einiges teurer. Da die Kunden mit der Geiz ist geil Mentalität erzogen worden sind, werden häufig, auch wenn das Geld da wäre beim Essen und bei der Gesundheut gespart.